Zitat:
Zitat von OhneRad
Also ist dann quasi die Schöpfung vernichtet und die Artenvielfalt für alle Zeiten vorbei? Ich bin ja mit dem Wahrheitsgehalt solch abstrakter Forschungen vorsichtig, aber wenn wir schon solche Hochrechnungen hier rein werfen, sei auch erwähnt, dass manche Paläontologen die Zahl der Arten im Jura auf bis zu 5 Milliarden schätzen - heute seien es 50 Mio. Im Jura wird die Durchschnittstemperatur auf 5 - 8 Grad über den heutigen Werten geschätzt und der CO² Gehalt der Atmosphäre wesentlich höher. Beide Entwicklungen könnten also auch das Entstehen neuer Arten fördern.
|
Ich glaube auch keiner behauptet die Welt würde komplett untergehen, bzw. die Erde ein unbewohnbarer Planet.
Das Problem am Klimawandel ist wie der Mensch sich darin zurecht findet.
Selbst das wäre im übrigen lösbar würden die Menschen weltweit zusammenarbeiten, tun sie aber nicht.
Wie verteidigen unsereren Lebenstil und werden das letztlich mit vielen Mitteln tun, möglicherweise auch militärischen, insbesondere die USA werden sich wahrscheinlich bis zum letzten gegen Klimaflüchtlinge wehren.
Und es werden sich hunderte Millionen bis Milliarden in Bewegung setzen, wenn die Meere steigen (wobei die meisten ja nicht zu uns kommen, sondern "heimatnah" was neues suchen, zu uns werden aber noch genug kommen).
Wie gesagt die Natur wird das weg stecken, selbst die Umweltverschmutzung wird in 100 Millionen Jahren, wenn niemand mehr an den Mensch denkt, nicht mehr relevant sein. Und dann gibt es vielleicht wieder ne Natur die sich selbst überlassen ist und gut zurecht kommt.