Zitat:
Zitat von noam
OMG; der heroische Triathlet muss sich gegen Nachbars Flocki mit Pfefferspray bewaffnen, wo ein einfaches kurzes Halten und dem Nachbarn de Chance zu geben den Hund festzuhalten und anzuleinen völlig ausreichen würde.
Mich nerven als Hundehalter auch die ganzen "Der tut nixe" die ungefragt auf mich und meine Laufbegleitung (bis vor kurzem zwei Dobermänner und bald wieder zwei) zukommen und "nur spielen wollen". Aber auf die Idee die Hunde nachhaltig zu verletzen bin ich noch nicht gekommen.
Ich habe den Eindruck, dass der moderne Mensch nicht mehr gesellschafts- bzw. konsensfähig ist. ein wenig sich selber zurücknehmen und dem anderen auch mal ein wenig Luft zum Atmen lassen. Als Radfahrer auf der Straße unterwegs aber als Läufer den Waldweg für sich beanspruchen und die bösen Hundehalter müssen entsprechend Platz machen? Scheinheilig?
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alles richtig.....was empfiehlst du jetzt aber jemanden der bereits mehrfach von hunden gebissen wurde bzw jemanden, dessen laufwege auch mal durch parks und ähnliches führen, wo alle 50-100m n hund ist....durch den park spazieren?
ich weiss auch nicht was an der forderung der jogger so schwer sein soll.....die hunde sollen jogger einfach ignorieren. kein jogger der welt wird sich dann weiter mit dem hund beschäftigen. bellend anlaufende oder gar anspringende hunde sind vom halter schlecht erzogen und gehören an die leine, ansonsten greift der selbstschutz. kann doch so schwer nicht sein.
ich hatte auch schon diskussionen mit hundehaltern wo sie denn ihre hunde mal frei rumlaufen lassen sollen, wenn nicht im wald (was hier auch verboten ist). meine klare antwort darauf: mit dieser frage beschäftigt man sich BEVOR man sich einen hund anschafft.