|
ich zitiere mal ganz aktuell aus unserer heutigen tageszeitung, dem "nordkurier":
"....Die jetzt gefeierte Rettung beinhaltet ein großes Aber. Und dieses Aber ist in einem 24-seitigenPapier des Bundesrechnungshofes (BRH)ausführlich beschrieben - und wird vom Bundesinnenministerium, dort ist die Sportförderung angesiedelt, inhaltlich weitgehend mitgetragen. Im Bericht des BRH, der dem Nordkurier vorliegt, heißt es unter anderem: Gefördert werden sollen nicht mehr die Erfolge der Vergangenheit, sondern die Chancen für die Zukunkft.......
....Ziel sei es jetzt, so heißt es vom Bundesrechnungshof, die Kaderzahlen in Bundes- und Olympiastützpunkten zu reduzieren, um im Sinne der Exzellenz gezielter fördern zu können........"
sprich die aufgabe der fachverbände wird es also sein, sich auf WENIGER athleten zu konzentrieren, anstatt auf mehr. und ich betone, dass es nicht nur um die DTU geht, sondern um den gesamtdeustchen sport.
es wird wohl einen exzellenzcluster geben, wo alles zu 100% gefördert wird. und einen potenzialcluster, wo individuell festgelegt wird wo und was gefördert wird. die dtu wird froh sein, wenn sie im potenzialcluster landen.
wie man allerdings "die zukunft" gestalten will, wenn man nur noch geld in fertige olympiakader und nicht mehr in den nachwuchs steckt, ist mir ein rätsel.
Geändert von NBer (13.10.2018 um 18:16 Uhr).
|