Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Das müsste sich ja belegen lassen. Der Bereich Laufökonomie ist ja regelmäßig der Gegenstand wissenschaftlicher Studien. In aller Regel findet man dabei heraus, dass die Laufökonomie nicht mit dem Lauf-ABC korreliert. Sehr stark aber mit den Umfängen.
Der gezierte, tänzelnde Stil einiger Leichtathleten ist übrigens weniger ökonomisch, als viele denken. Gerade auf längeren Distanzen werden regelmäßig Athleten Weltmeister oder Olympiasieger, die einen eher eigenwilligen Laufstil pflegen.
Dem Lauf-ABC liegt die Vorstellung zugrunde, dass ein explosiver Abdruck, möglichst kurze Bodenkontaktzeiten, ein gewisser Kniehub, oder eine bestimmte Armbewegung und so weiter besonders ökonomisch seien. Jedoch gibt es dafür bis heute nicht den geringsten wissenschaftlichen Beleg.
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Hierwird ganz klar gesagt und dass es Wissenschaftlich belegt sei, dass plyometrisches Training und Maximalkrafttraining die Laufökonomie verbessern würden. Das sind im Endeffekt Sprungserien und Sprints(Abwandlung von Maximalkraft). Ob die wissenschaftliche Belege stimmen, war ich jetzt zu faul heraus zu finden. Wenn man das, als LaufABC zählt, dann würde es was bringen. Wenn man nur die klassischen Übungen zählen lässt, dann bringt es scheinbar nichts.