Zitat:
Zitat von FlyLive
Sicher ! Ich finde das auch besser, wenn ich verstehe welchen Standpunkt oder welche Sichtweise mein Gegenüber vertritt oder hat.
Wenn mein Gegenüber einen Glauben äußert, besteht mein Gegenüber nicht zwingend auf Beweise, die den Glauben stützen. Warum auch - es ist ja ein Glaube.
Sag mir, warum reicht Dir das nicht aus ?
|
Weil es schlicht albern ist. Von mir aus kann jeder seinen Aberglauben pflegen, wie er will. Sofern derjenige jedoch in den Dialog mit mir treten möchte, erlaube ich mir den Glauben (also etwas für wahr halten) zu hinterfragen und zu erfahren welche Belege er für diesen zugrunde legt. Hat er diese nicht, ist das auch ok, aber dann ist es für mich reiner Aberglaube, wie der meiner Tochter an die Zahnfee.
Für mich biete ich dem Gegenüber damit die Chance mich zu überzeugen, da ich erstmal offen für Neues bin. Finde ich fair.