Zitat:
Zitat von LidlRacer
Wie Chrispayne denke ich auch, dass es bei der "für Freunde"-Sache keinen Schutz für niemand gibt.
"Sofern Sie Waren oder Dienstleistungen verkaufen, dürfen Sie Ihren Käufer nicht bitten, Ihnen eine persönliche Zahlung zu senden. Sollten Sie dies dennoch tun, so kann PayPal Sie für den Empfang von persönlichen Zahlungen ganz oder teilweise sperren."
https://www.paypal.com/de/webapps/mp...agreement-full
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Aber es geht doch gar nicht um den eventuell nicht vorhandenen Schutz "für Freunde".
Es geht doch darum, dass der Käufer NICHT die Option "Freunde", wie besprochen, ausgewählt hat und somit die Möglichkeit besteht, dass er, wenn das Paket bei Ihm ankommt, reklamiert, dass die Ware z.B. beschädigt war und er sein Geld zurück fordert.
Paypal friert dann sofort das Geld ein und der VERKÄUFER muss dann beweisen, dass alles in Ordnung war. Mach das mal..
Ich wurde da schon ordentlich übers Ohr gehauen und verkaufe auch nur mehr "für Familie und Freunde", wenn der Käufer per paypal bezahlen möchte.
Insofern: Wenn sich der Käufer hier schon nicht an die Vereinbarung gehalten hat, würde ich das Geld zurücküberweisen und auf die Transaktionsgebühren pfeifen und den Gegenstand an jemand anderen verkaufen.