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Ein großes Problem ist, dass bei den ganzen "unnatürlichen" Lebensmitteln das Gefühl für Hunger und satt durcheinanderkommt. (abgesehen von der hohen Kaloriendichte)
Verzichtet man längere zeit komplett auf solche Lebensmittel, kommt das langsam wieder zurück.
Insgesamt versuche ich so wenig fett wie möglich zu essen (highcarb) ganz im Gegensatz zur aktuellen lowcarb Mode, weil das einfach besser funktioniert und ich ja eh keine Tiere esse.
So kann ich relativ große Portionen essen, hab aber trotzdem weniger Kalorien. Fett ist nunmal sehr energiereich.
Bisher klappt das 5 jahre am Stück, was wirklich ein Erfolg ist.
Da sich mit der Zeit auch der Stoffwechsel wieder normalisiert, kann ich auch wieder mehr Kalorien essen ohne zuzunehmen.
Es ist ein Irrglaube, dass man nur mehr Sport machen muss und dann passt das alles schon. Langfristig geht das schief.
Um Fressanfälle nach dem Training zu vermeiden, muss man halt schon während des Trainings was zu sich nehmen. Hab in den vielen Trainingslagern niemals einen Profi gesehen, der am Abendbuffet ausgeflippt ist, ganz im Gegenteil.
Die essen direkt was nach dem Training, um solchen Anfällen zuvor zu kommen.
Disziplin ist natürlich das große Thema, da muss halt jeder mal in sich gehen und entscheiden, was einem wirklich wichtig ist.
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