Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Die kirchliche Haltung zu gleichgeschlechtlich liebenden Menschen ist nur ein Beispiel unter vielen. Man hätte auch eine andere Personengruppe anführen können, um die Intoleranz dieser mächtigen Institutionen zu zeigen. Etwa unverheiratete Paare, geschiedene oder wiederverheiratete Menschen, Andersgläubige, nichtglaubende Menschen und so weiter.
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Mach ruhig weiter, denn das Bisherhige ist das Altbekannte, das wir nun schon ewig diskutieren und halt Heiratssachen. Ich dachte, Heirat sei sowieso nur eine neben vieler Optionen.
Und dass eine Religion sie auch gegen andere Religionen abgrenzt und verteidigt, ist wohl selbstverständlich.
Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Es geht in meinen Augen daher weniger um eine offene Flanke, sondern um einen prinzipiellen, rückständigen und überholten Dogmatismus, den sie der Gesellschaft überstülpen wollen. Dieser Dogmatismus zeigt sich an vielen Stellen. Der Umgang mit homosexuellen Menschen ist nur ein Beispiel dafür.
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Rückständig kommt mir diese Diskussion hier manchmal vor.
Ich war das letzte Mal an Weihnachten in der Kirche. Es war Kindergottesdienst und in den Augen wohl aller.... wie soll man es anders nennnen?.... ein Fest, eine Feier. Der Pfarrer deutlich jünger als ich (Kunststück

) , dazu die Kirche bunt geschmückt und allerhand Aufführungen älterer und jüngerer Kinder. Du hättest deine Freude gehabt, da bin ich mir sicher. Soloauftritte, Applaus... alles dabei.
Natürlich bindet damit die Kirche Menschen an sich, besonders auch junge. Aber es ist doch freiwillig und moderner und offener geht es kaum noch. Und wer wird hier ausgeschlossen? Die Kirche ist doch längst um jedes Mitglied froh.