Zitat:
Zitat von Jörn
Sich öffentlich gegen Homosexualität auszusprechen ist in dieser Weise „rassistisch“ (da es ein Wesensmerkmal betrifft, welches sich nicht ändern lässt), zudem ist diese Haltung offensichtlich ungebildet. Ebenso könnte man gegen die Frauen demonstrieren oder gegen den Mond anbellen.
|
Alles gut und schön. Ich finde es allerdings merkwürdig, dass sich dann auch Homosexuelle "rassistisch" gegenüber anderen Gruppen verhalten, von denen ich annehme, dass sie für ihre Sexualität genauso wenig ausgesucht haben.
Ich habe in meinem Bekanntenkreis mindestens einen Homosexuellen, der "Schwanz ab" für Pädophile fordert. Ich will nicht sagen, dass dies keine nachvollziehbare Regung ist, wegen der Kinder usw., aber man tut nun so als könne sich der Pädophile seine Neigung aussuchen und sei ein perverses Schwein, während der Homosexuelle eben homosexuell geboren ist - "und das ist gut so".
Für den Pädophilen sind selbst Ersatzhandlungen wie z.B. der Besitz von Zeichnungen oder "Anscheinsjugendpornographie", also Erwachsene, die kindlich wirken, entweder verboten ist oder können zumindest als Begründung für einen Anfangsverdacht herhalten. Ich erinnere mich den Fall Edathy, wo man mit großer Energie versucht hat, einen strafbaren Tatbestand zu konstruieren. Der Mann wurde nie verurteilt, kann aber keinen Fuß vor die Tür setzen ohne erkannt und verfolgt zu werden. Ist das nicht auch "rassistisch"?