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Alt 31.12.2017, 13:43   #10064
Jörn
Esst mehr Gemüse
 
Benutzerbild von Jörn
 
Registriert seit: 22.09.2006
Beiträge: 3.499
Zitat:
Zitat von keko# Beitrag anzeigen
Hat dich dieser Thread zu irgendwelchen echten Aktivitäten ausserhalb des Forums bewogen?
Tatsächlich lasse ich mich zu "Aktivitäten" außerhalb des Forums hinreißen. Ich finde es wichtig, sichtbar zu sein und Argumente zu präsentieren, denn sonst wirkt es so, als gäbe es keine Argumente. Beispielsweise in den Leser-Kommentaren (online) großer Zeitungen. Dass die Verkündungen der Kirchen nicht unkommentiert bleiben, ist mir ein wichtiges Anliegen. Das Internet ist dazu eine gute Plattform.

Zu meinen spektakulären Großtaten für 2017 zählen diverse Debatten in Kirchen, eine davon im Kölner Dom. (Muss man sich erstmal trauen.)

Zitat:
Zitat von keko# Beitrag anzeigen
Habe ich hier etwas gelernt, dass ich vorher noch nicht wußte? Nein, ich kenne diese Diskussionen aus meiner Schulzeit in den 70er und 80er Jahren.
Ich habe hier durchaus gute Argumente gefunden, um damit meine "Waffenkammer" aufzustocken und beide Seiten besser einschätzen zu können. Für mich war und ist es eine Fundgrube. Ich hoffe, dass über Google viele Leute hier hereinstolpern. Allein die Tatsache, dass eine Debatte überhaupt stattfindet, und auf passablem Niveau, ist nicht selbstverständlich.

Zitat:
Zitat von keko# Beitrag anzeigen
Wenn du ernsthaft an religiösen Fanatikern interessiert bist, warum gehst du dann nicht dagegen an?
Ich wende mich generell gegen den unbegründeten Glauben. Die islamistischen Attentate seit 9/11 sind ein Auslöser, meine Kritik daran offensiv und öffentlich zu vertreten.

Der Islamismus ist aber nur eine (zufällige) Ausprägung eines Problems, welches grundsätzlicher Natur ist, nämlich, dass Leute unbegründet und unkritisch glauben und davon nicht abzubringen sind. Die öffentliche Debatte verlief nach 9/11 so, dass die Terroristen schlicht den falschen Glauben hatten, während der religiöse Glaube als solcher nicht hinterfragt wurde.

Insofern trifft meine Kritik am Glauben immer jede Art von religiösem Glauben.

Sobald es jedoch konkret wird, muss ich mich auf das beschränken, wovon ich wenigstens etwas Ahnung habe. Das ist das Christentum.
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