Fürs Bergauffahren ist die für mich die einzige Motivation die anschließende Abfahrt
so das von mir als unnütze Anmerkung, jetzt zum Fahren.
Wichtig bei Kurvenfahrten ist, das kurveninnenseitige Pedal im oberen Scheitelpunkt zu haben und nicht wie häufig zu beobachten unten ... das führt unweigerlich zu Abflügen.
Mit dem kurvenaussenseitigen Pedal/Bein drückt man jetzt nach unten "dagegen" und wie durch Wunderhand läßt sich die Schräglage sehr gut kontrollieren. Am besten vorsichtig rantasten, denn zuviel Risiko führt zu nix gutem ...
Allgemein ist es ratsam den Körperschwerpunkt möglichst nah beim Rad zu lassen. Wenn Du Dich also zuerst aufrichtest, passiert genau das Gegenteil und die ganze Geschichte wird instabil und fängt an zu schwimmen ... also Hintern auf den Sattel drücken, schön geduckt und nah am Rad mit dem Bremsen beginnen.
Ich leide auch ein wenig unter Höhenangst und am besten ist es sich an die höheren Geschwindigkeiten ranzutasten. Wenn Du besonders auf breiteren Straßen die Probleme bei höheren Geschwindigkeiten bekommst, liegt das evtl. daran, dass sich die Straße optisch mit zunehmender Geschwindkeit verjüngt also enger erscheint, aber absolut hast Du natürlich nach wie vor viel Platz. Da hilft nur üben üben üben ...
Und richtig schnell wirds erst ab 80 km/h ... *yiiiihaaaaa*
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