Zitat:
Zitat von Jörn
Hallo keko, könntest Du ein etwas verändertes Beispiel nennen, bei dem Du die Konsequenzen Deiner Handlungen selbst zu tragen hättest? Das wäre für mich anschaulicher als das Beispiel mit den Flüchtlingen.
Oder noch besser: Wie wäre es, wenn andere handeln, aber Du trägst die Konsequenzen? Würdest Du dann auf korrekte Fakten und zutreffende Logik bestehen? Oder würdest Du Dich weiter an der Irrationalität erfreuen? Vor allem würden mich Beispiele interessieren, bei denen die Konsequenzen für andere gut, für Dich jedoch schlecht wären, und bei denen außerdem die Fakten nicht stimmen.
Das entspräche dann ungefähr der Situation der Kirchen, womit wir wieder beim Thema wären.
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Ich verstehe deine Frage nicht. Ansonsten würde ich sie beantworten versuchen.
Ich wollte nur folgendes sagen: auch aus vernünftigen Gründen oder rationalen kann man quasi schrekckliches begründen. Ein Atomkrieg kann Überbevölkerung verhindern. Dass der größte Teil der Menscheit in Armut lebt, ist vernünftig, weil wir sonst die Ressourcen der Erde komplett verbrauchen.
Meiner Ansicht nach kennt die Natur keine Vernunft. Sie entsteht in unseren Köpfen und ist somit relativ.