Zitat:
Zitat von Gozzy
Da sind wir wieder bei dem Thema vom Captain. Wenn man voll auf Anschlag ist (und vielleicht kein alter Hase ist) kann ich mir gut vorstellen, dass man die Flasche einfach annimmt ohne weiter darüber nachzudenken da alle Hirnwindungen versuchen das Überleben zu sichern.
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ja das kann schon passieren. Dann hat er Pech gehabt, denn auch die wohlwollensten Kampfrichter sind nicht allwissend.
Mein Bekannter mit der Radpanne ist so ein "am Anschlag" Typ und er hat es hinbekommen.
Wir kennen die Umstände nicht und im Zweifel muss man es so machen wie Hafu geschrieben hat. Oder sein Rennen eben für sich zuende fahren.
Zitat:
Zitat von Mirko
Flasche ablehnen ist auch schwierig. Wenn der die nicht dringend gebraucht hätte, wäre er wohl kaum zurück gekommen. War bestimmt RaceFuel von Caro Rauscher drin.
1 min Zeitstrafe, damit er keinen Vorteil davon hat und fertig.
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Ich hab auch nicht geschrieben es ist einfach. Aber einerseits werden hier die Ironman Veranstaltungen als Manschaftszeitfahren ohne Kampfrichter dargestellt und bei jedem fragwürdigen Urteil sollen die Kamfprichter alles richtig machen.
Und zurücklaufen finde ich ja noch schlimmer. Wenn die Flasche auf die Strasse gerollt wäre. Und der Typ rennt seiner Flasche hinterher mitten auf die Gasse. Liegenlassen und weiterfahren. Die 20 km bis zur nächsten Wasserstelle schafft man auch so.
Zum eigentlichen Thema: Faris al Sultan hätte es doch wissen müssen, dass er nicht neben Patrik Lange herlaufen darf.