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Alt 01.07.2017, 12:48   #859
Trimichi
Szenekenner
 
Registriert seit: 10.06.2009
Beiträge: 7.902
Zitat:
Zitat von Klugschnacker Beitrag anzeigen
Sind das nicht grundsätzlich die falschen Begriffe, Krieg und Schlacht?

Es ist heutzutage doch ohnehin schwer, jemanden zu finden, den man liebt, und mit dem man in ein gemeinsames Leben aufbrechen möchte. Und es ist ein kleines Wunder, wenn man von dieser Person in gleicher Weise zurück geliebt wird.

Was macht es da schon, ob es sich um zwei Männer oder zwei Frauen oder um einen Mann und eine Frau handelt?
Grundsätzlich ja. Nur fand ich schon, dass Schoppenhauer Jörns Fanatismus mit dem Begirff Dschihad gut getroffen hat. Daher spreche ich von Widerstand, Krieg und Schlacht, und zwar insofern, was die politische Bühne anbelangt. Hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Kauder sprach von "Unausgegohrenheit".

Ja, es ist schwer geworden. Weil die traditionellen oder konservativen Werte wie es scheint verloren gehen. Konrad Lorenz hatte es in seinem Buch "die acht Todsünden der zivilisierten Menschen" schön beschrieben. Wissenschaftlich. Er sprach im ersten Kapitel von "Funktionsstörungen lebender Systeme" im Allgemeinen.


Im Übrigen ist im GG auch m. E. mit dem Begriff Ehe die Ehe zwischen Mann und Frau gemeint. Die Richter am Bundesverfassunggericht werden das genauso sehen. Von daher ist das neue Gesetz, um die Worte des Juristen Nawratil zu benutzen, ein totgeborenes Kind.
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