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Zitat von gaehnforscher
.... Grundsätzlich sollte ein Start bei einem Marathon oder einer Langdistanz aber mit einer seriösen Vorbereitung einhergehen. Das ist offensichtlich sehr oft nicht der Fall....
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ich frag mich gerade wie du das beurteilst. Anhand der Zeiten in den AKs? Das würde ja vorraussetzen du kennst die Fähigkeiten der von dir als "offensichtlich sehr oft" eingestuften Sporter.
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Zitat von captainbeafhart
Ja und nein.
Es gibt ein (nicht ganz kleines) Segment an Freizeitsportlern, auf den die Beschreibung zutrifft. Ich selbst habe mit diesem Klientel, das Du nennst, zu tun und da gibt es das, keine Frage. Das sind aber natürlich nicht alle Personas und insofern ist das zu pauschal.
Ich denke aber auch, dass er das mit dem "Verbot" nicht so meint, wie er es sagt. Ihm steht das ja eh nicht zu hier Normen aufzustellen. Insofern ist das aus meiner Sicht als Warnhinweis zu verstehen, mit dem er die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Thema lenkt.
Denn die Argumentation mit dem Rest-Cortisol, dem "Zuviel", dem Runterkommen am Abend, dem Schlaf etc. sind gesicherte Erkenntnisse. Die Auswirkung siehst Du u.a. an dem explosionsartigen Aufwuchs an psychischen Erkrankungen (Burnout (ist zwar nicht als Krankheit klassifiziert, es wird aber dann anders vercoded), Depression etc.) von Arbeitnehmern ggü. den fast gleichgebliebenen physischen Erkrankungen. Und der Aufwuchs hat nicht allein mit den besseren Diagnosemöglichkeiten und der gestiegen Zahl an Psychotherapeuten zu tun, sondern tatsächlich auch mit den, von Bubendorfer genannten, Punkten.
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jep sehe ich auch so. ... Stress auch beim Hobby und das "Verbot" ist als Warnung und Hinweis zu verstehen