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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Artikel: Ironman Wisconsin 2008: Siege zweier Regenerationskünstler
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Alt 11.09.2008, 17:17   #51
Axel
Szenekenner
 
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Registriert seit: 20.10.2006
Ort: Burgberg, Allgäu
Beiträge: 1.173
Diese TBB-Threads neuerdings offenbaren mal wieder die ganze Misere des modernen Leistungssports.

Was mir auffällt:

Wer zuviel / zu dominant gewinnt macht sich verdächtig.
Wer dann auch noch gegen Doping redet, ist auch noch hintertrieben.


Ich habe da wie immer zwei Seelen in der Brust.

Einerseits bekenne ich mich schuldig auch so von Enttäuschungen vergiftet zu sein, das mir Höchstleistungen suspekt sind. Stichwort: Die Anderen sind ja auch keine Deppen, früher hat man ja auch trainiert. Wenn dann alle Helden auf einmal vom selben Trainer trainiert werden, dann ziehe ich auch den Schluß: Da muss doch gemogelt werden.

Nun sind Sutton und Wellington aber ziemlich aggressiv in Richtung Verbände zum Thema Anti-Doping. Sofort der Schluß: Die fühlen sich sicher, haben was, was eh nicht nachweisbar sind. Diese Strolche.


Andererseits, wenn ich mich in die Athleten hineinversetze: Was sollen die denn machen? Langsamer laufen, ab und zu mal was verlieren? Um den Ruf zu stärken? Nix sagen, jede Aussage kann gegen einen verwendet werden? Dann heißt es doch erst recht: Die tauchen ab, äußern sich nicht zu den Vorwürfen.


So schade wie das heute leider läuft.

Axel
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Mitglied in Kullerichs Triathlon-100-Club.
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