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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Artikel: Wie viel Doping verträgt der Triathlon?
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Alt 10.09.2008, 17:01   #53
Hugo
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Danksta Beitrag anzeigen
Was ist zulaufen lassen denn sonst? Es gibt legale Drogen. Die kann man insofern missbrauchen, als dass man sich selber schädigt. Ist kein Widerspruch.

Muss das Gericht entscheiden. Ist schon krass, was an Psychopharmaka in den Markt gepumpt wird. Wenn es klare Richtlinien gibt, müssen die umgesetzt werden.
Oder worauf willst Du hinaus?

Sorry, Irrtum. Doping ist, was zwei der drei Kriterien erfüllt:
1. Schädigt die Gesundheit
2. Bringt den Sport in Verruf
3. Steigert die Leistung

Und was den zweiten Teil: "So ist es heute" angeht, finde ich Deine Erklärung höchst speziell. Den meisten dürfte es darum gehen, SPORT zu sehen. (Stichwort: Sportler dopen nicht)
sich volllaufen lassen is eine sache, jeden tag drei bier zu kippen is was ganz anderes...letzteres is n zieml. sicheres indiz für alkoholismus...is ne kranheit wenn ich mich recht entsinne....weiß aber nicht wies in dem fall mit der legalität aussieht....und genau hier hat die gesellschaft n problem. Hier müssen leute vor sich selbst geschützt werden....interessiert aber keinen

worauf ich hinaus will....die kinder leiden in 30 jahrn vielleicht an den spätschäden...wird jemand dafür aufkommen müssen? der arzt? die eltern? die gesellschaft(krankenkassen)? viel größeres problem als die paar turner im fernsehn...aber auch hier...es gibt kein interesse an dem thema.

trianing steigert die leistung und kann gesundheitsschädlich sein...training = doping?!

sport in veruf bringen? da sind wir wieder beim ausgangspunkt....würden die menschen den sport weniger ernst nehmen, könnte doping nicht den sport in veruf bringen...wo wir auch wieder bei meiner signatur wären.

wrestling is auch kein sport...wird trotzdem angeguggt, gladiatorenkämpfe warn auch kein "sport" trotzdem beliebt, und was hannibal Lector im fernsehn macht hat auch nix mit sport zu tun, findet aber seine abnehmer....die leute wollen unterhalten werden, ob das jetzt "sport" is oder ne freakshow ist den meisten total egal. hauptsache es gibt was zu feiern, man kann mit freunden zusammen bei seichter unterhaltung bei der man nich viel nachdenken muss bischen zeit rumbringen.

für den richtigen sport interessiern sich nur die die, meistens den gleichen, sport aktiv betreiben.

du hast dir von der ganzen dopingkacke doch auch schon die lust nehmen lassen...wahrscheinlich ohne es zu merken. du hast mal irgendwo geäußert dass du z.b. nicht mehr in nem rennen gegen LL starten wollen würdest...nun....in wie fern schmälert denn ein start LLs deine persöhnliche sportliche leistung? oder gehts dir ums preisgeld? meine güte, in 5 jahrn verdienst mehr als 90% der tria-"profis"...sch*** drauf

kommt doch weg davon sportlichen erfolg mit (be)achtung gleich zu setzen
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