Zitat:
Zitat von Hafu
Wo liest du bei Brett Sutton, dass er Profis (oder Amateuren) Umfangstraining empfiehlt? Wie LidlRacer weiter oben schon versucht hat anzumerken ist Brett Sutton gerade eben nicht für einen Umfangstrainingsansatz bekannt.
Eine Schwimmeinheit, die aus 120x50m in wechselnden Lagen und wechselnden Geschwindigkeiten besteht ist alles, aber kein Umfangstraining.
Da sich das Beispiel auf Schwimmer bezieht und nicht auf Triathleten ist auch die in der Einheit zurückgelegte Distanz von 6km alles andere als ungewöhnlich.
Die meisten (Amateur-)Triathleten, die ich im Training beobachte, bevorzugen entweder die Dauerschwimmethode oder fokussieren sich unnötig lange auf irgendwelche speziellen Technikdrills. Die eigentlichen Schwimm-Basics (lange 50er-Serien, 100er-Serien, Beinschlag-Serien) kommen in der Tat meiner Wahrnehmung nach oft zu kurz.
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Vielleicht liegts daran, dass ich mich mal mit einem seiner Athleten unterhalten habe. Und wenn ich beobachte und lese was Daniela Ryf und so weiter trainieren und in FB beispielsweile posten, dann kommt das schon genau so rüber. Vor einigen Tagen DR: morgens 6km Schwimmen, dann 4h Skifahren (ich gehe mal von Langlauf aus, sonst würd sie es nicht erwähnen) aus, dann 1:40 auf die Rolle.
@Phil: Und Nicola Spirig hat sich auf Rio vorbereitet und damit wären LD-Umfänge auch gar nicht notwendig. Ich war auch in der Zeit dort als sie und Brett dort waren.