Zitat:
Zitat von Jörn
Ich verstehe den Zusammenhang nicht mit dem Bemühen, beweisbare Erkenntnisse zu gewinnen?
Wieso führst Du Vermutungen aus vor-wissenschaftlicher Zeit an? Würdest Du nicht auch zustimmen, dass Aristoteles überhaupt nichts über den Urknall und dessen Physik wusste -- ja gar nicht wissen konnte?
Warum führst Du die Psychologie an? Was hat Psychologie damit zu tun?
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Es gibt Dinge, die nicht bewiesen werden können. Wir reden noch über den Urknall?? Falls nicht ist mein posting hinfällig.
Aristoteles ist wichtig, wenn man verstehen möchte, wie Einstein seine Theorien entwickelt hat. Sie gründen auf Aristoteles Vorstellungen zB der Substanzontologie. So war das gemeint.
Philosophie wurde im alten Griechenland betrieben. Das antike Griechenland gilt als die Wiege der Zivilisation. Warum sollte die heutige Wissenschaft ihre basics verleugnen?
Was hat mit Psychologie zu tun? Die Psychologie erforscht Intelligenz, die Fähigkeit eines Menschen ezur Einsicht. Allerdings gibt es Dinge die man nicht einsehen kann. Und wenn man verstanden hat, dass man es nicht verstehen kann, dann hat man es verstanden (vgl.Z.B. Tractatus logico-philosophicus / L. Wittgenstein). Mit anderen Worten: das menschliche Denken ist begrenzt.
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*Zum Tractatus/Vorwort:
"Das Buch will also dem Denken eine Grenze ziehen, oder vielmehr – nicht dem Denken, sondern dem Ausdruck der Gedanken: Denn um dem Denken eine Grenze zu ziehen, müßten wir beide Seiten dieser Grenze denken können.“