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Alt 21.12.2016, 13:58   #5034
glaurung
Szenekenner
 
Registriert seit: 16.01.2008
Beiträge: 9.503
Zitat:
Zitat von Klugschnacker Beitrag anzeigen
Tierisches und pflanzliches Leben wäre demnach sinnlos, oder hätte nur den indirekten Sinn, dass es den Menschen dient, zu leben und Gott zu finden?

Leben auf der Erde gibt es seit 4 Milliarden Jahren. Strecke bitte mal Deine Arme nach links und rechts aus. Wenn diese Spannweite für die 4 Milliarden Jahre steht, dann misst die Zeit, seit der es Menschen gibt, die Dicke eines Haares. Ein Zehntelmillimeter. Das sind 250.000 Jahre.

Selbst optimistische Zeitgenossen gehen kaum davon aus, dass die Menschheit einen weiteren Zehntelmillimeter auf dieser Zeitskala bestehen wird. Auf der Zeitskala der Erde sind Menschen eine winzige Randerscheinung. Das macht es fraglich, ob ausgerechnet die Menschen und ihre Götter der Sinn des Lebens sind.

(Anmerkung: Auch wenn die Menschen nicht aussterben: In 500 Millionen Jahren wird die Erde jegliches Leben verloren haben, weil sich die Sonne zunehmend aufbläht und die Erde grillt. Das bedeutet: rund 90% der Zeit, in der es Leben auf der Erde gibt, sind bereits abgelaufen.)
Zustimmung. Keine Hochkultur hatte ewig Bestand. Und auch unsere wird diese "Regel" nicht brechen. Wir schaffen keine 1000 Jahre mehr, ohne dass irgendwas Gravierendes passiert, was uns selbst zumindest nah an den Rand der Ausrottung bringt.
Nur die Sache mit den 500 Mio Jahren: Hast Du da eine Quelle?
Ist OT, aber solche Szenarien interessieren mich.
glaurung ist offline   Mit Zitat antworten