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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Rechtsruck in Deutschland?
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Alt 08.12.2016, 19:13   #677
Trimichi
Szenekenner
 
Registriert seit: 10.06.2009
Beiträge: 7.902
Zitat:
Zitat von Stefan Beitrag anzeigen
Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, was so schlimm an Second-Hand sein soll.

Wenn ich sehe, was in meinem Bekanntenkreis teilweise nach 1-2 Jahren in den Altkleidercontainer geworfen wird, dann sind das lauter Markenklamotten, die selten getragen wurden und noch ein paar Jahre gute Dienste verrichten können.

Bei Möbeln ist es ähnlich: Es fliegt soviel auf den Sperrmüll, was noch 20 Jahre gut funktionieren würde.

Wenn Du den finanziell "unteren 12.000.000" jeweils 180 Euro mehr geben willst, was machst Du dann mit den ganzen Menschen, die aktuell ein Einkommen von Armutsgrenze + 1bis180 Euro einkommen haben?


Und was genau ist Deine Forderung?
Schönen guten Abend Stefan,

gut, das diskutiert wurde.

Second-Hand ist nicht so schlimm. Simmt. Ebenso die Sachen mit dem furniture usw. Wer kreativ ist kann sich schöne Mödel aus Schrott selbst bauen, Rentner haben genügend Zeit dafür, beispielsweise.

Schönredner und Stimmungsmacher wurden auch genannt. Ist beides eine relativ brotlose Kunst. Relativ brotlos, gute Redner und Texter werden wohl immer gebraucht werden.

Nun zu mir: ich versuche die Dinge zu verdichten um herauszufinden, WARUM es einen Rechtsruck gibt. Gibt es denn einen? Ich meine ja.

Falls also ja, so fordere ich:

A) gehirngerechte Aufklärung durch die Massenmedien
B) Aufstockung der Grundsicherung um einen ordentlichen Betrag
C) eine Obergrenze.

Liebe Grüße, Michael.
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