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Alt 04.12.2016, 18:14   #4540
Jörn
Esst mehr Gemüse
 
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Registriert seit: 22.09.2006
Beiträge: 3.499
Der Rüdesheimer Weihnachtsmarkt zeigt sehr gut, was falsch ist an christlichen Feiertagen, und was man verbessern könnte.

• Ein "weltliches" Weihnachtsfest wäre offen für jeden Menschen. Es wäre eine Chance, sich zu begegnen. Man muss wohl nicht extra betonen, wie wichtig das heutzutage angesichts der neuen muslimischen Einwohner ist. Eine keine Bretterbude mit einem klebrigen Gebäck aus Damaskus kann da nur nützlich sein.

• Ein "christliches" Weihnachtsfest führt offenbar dazu, dass bestimmte Leute nicht erwünscht sind. Man konstruiert und zementiert die angebliche Unvereinbarkeit unserer Kulturen. Annäherung ist nicht erwünscht. Stattdessen wird Trennung gefordert und nötigenfalls mit Mobbing durchgesetzt.

Ich kann darin keine Tugend erkennen. Im Gegenteil. Man muss sich schämen.

Hier sollten die aufrechten Bürger klar Stellung beziehen: Ein allgemeiner, staatlicher Feiertag muss für alle Bürger gelten. Es ist mein gutes Recht, morgen zum Buddhismus zu konvertieren, falls ich dazu Lust bekäme. Dies kann keinen Einfluss haben auf mein Recht, Bratwurst auf einem Stadtfest zu verkaufen und einen Prospekt über Buddhismus auszulegen.

Falls sich die Kirchen und ihre Anhänger damit nicht arrangieren können, müssen sie ihre Veranstaltung in einem privaten Rahmen stattfinden lassen. Dort können sie von der Klofrau einen Nachweis ihres Glaubens einfordern, bevor sie den Job bekommt.
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