Zitat:
Zitat von captain hook
Das ist doch die einzig interessante Frage. Welchen jounalistischen Mehrwert produziert der Mann, weshalb man ihn als Informationsquelle nutzen oder überhaup erwähnen sollte?! Oder ihn gar über Medien setzen, die tatsächlich Informationen ermitteln und beschaffen.
Bringen wir es doch mal auf den Punkt. Er tätigt in dieser Richtung genau garnix. Er beschafft keine Informationen. Er schreibt irgendwo irgendwas ab. Es wirkt dann neu und anders, weil er dabei Dinge verwendet, die bei der "Lügenpresse" vielleicht durch das Raster der Quellenprüfung gefallen sind, weil man sich dort ggf auf bewährte und verlässliche Informationen verlässt und halt nicht von einem amerikanischen Verschwöhrungsblog mit AluMütze abschreibt.
Natürlich kann das auch mal ganz witzig sein. Natürlich ist das mal "was anderes". Aber es ist in keinem Fall ein journalistischer Mehrwert der da entsteht. Deshalb kann man sowas zu Unterhaltungszwecken ggf durchaus mal "konsumieren". Aber doch niemals ernsthaft zur Informationsbeschaffung verwenden!?
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Ein Großteil der Journalisten dürfte sich in erster Linie auf Quellen berufen, die sie nicht ständig hinterfragen.
Tagtäglich geht es oftmals darum in rascher Folge Nachrichten, Artikel oder Sendungen zu produzieren.
Allein schon einmal aus zeitlichen Gründen fällt da eine gründliche Prüfung der Quellen flach in sehr vielen Fällen.
Bei Jebsen wird das ähnlich sein oft.
Eines ist aber in meinen Augen ziemlich klar:
Jebsen ist in der Lage sich stundenlang mit sehr gebildeten Leuten zu unterhalten und das vor der Kamera und sein Spektrum ist da sehr breit.
Er muss unheimlich belesen sein.
Anders kann ich mir das nicht vorstellen.
Ein Poser oder einer, der irgendwie und irgendwo Sachen aufschnappt und nachplappert würde schnell auffliegen.