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Zitat von schnodo
Das Impingement-Syndrom hat mich vor etlichen Jahren auch schon geplagt. Mit Physiotherapie und Schwimmen nur ohne Arme wurde das nach ein paar Wochen wieder besser.
Ich hatte den Eindruck, dass es daher kam, dass ich beim Schwimmen durch den Versuch, mit sehr hohem Ellenbogen zu schwimmen, meine Schulter in einer ungewohnten Position permanent zu sehr belastet hatte. Ich bin vorher mit einem " dropped elbow" geschwommen und habe es wohl übertrieben, beim Versuch, mir das abzugewöhnen.
Ich habe nach dem Impingement darauf geachtet, meine Zugtechnik zu verbessern (auch auf dem Trockenen mittels Zugseilen) und nicht zu viel Druck auf die Schulter zu bringen. D.h. beim Wasser fassen mit gestrecktem Arm eher locker und dann erst hinten raus mit gebeugtem Arm mit mehr Kraft. Wenn ich das Gefühl hatte, es fängt an problematisch zu werden, habe ich die Einheit beendet. Nach ein paar Monaten war es dann ganz okay und ich habe seit 6 Jahren überhaupt keine Probleme mehr und das auch als ich 2012/2013 knappe 180 km in 4(?) Monaten anlässlich des "Winter-Superstar-Schwimmens" hier im Forum geschwommen bin.
Das nur mal so als Erfahrungsbericht eines Leidensgenossen. Vielleicht kommt Dir ja was bekannt vor. Gute Besserung! 
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Ich hatte in April Schulterschmerzen und habe dann 3 Wochen aufgehört zu schwimmen. Dann brach ich mein Schlüsselbein und es kamen noch 5 erzwungenen Ruhewochen hinzu. Ich fing dann wieder zaghaft an, aber schwimme seitdem nur 2* der Woche und höchstens 1500m pro Einheit. Habe auch 2 IMs gemacht, die 3800m gingen auch ohne Schmerzen weg.
Mein Orthopede meinte MRT machen, aber ich versuche es zuerst nochmal mit Physio (habe Übungen aus dem Netz geholt) und weiter nicht übertreiben mit Schwimmen. Habe keine Schmerzen aber wenn ich drauf achte merke ich den Schulter lediglich ein wenig.
Die Idee von Schnodo mit dem Anpassen der Schwimmtechnik ist nicht schlecht, aber es sollte natürlich nicht wieder zum tiefen Ellbogen führen.