Zitat:
Zitat von Triasven
An Standpunkten die für eine Homo Ehe sprechen wurden bisher vorgetragen:
Das klassische Familienbild (Vater-Mutter-Kind) ist nicht mehr zeitgemäss.
Schon möglich. Aber es ist nicht grundsätzlich schlecht diese Werte zu vertreten und anzustreben, dass diese Werte gefördert werden.
Der Staat hat sich in Bezug auf sexuelle Neigungen neutral zu verhalten.
Auch hier wurde schnell festgestellt, dass es sehr wohl Sinn macht, wenn der Staat sich in bestimmten Bereichen nicht neutral verhält.
Die Grenzen dieser Neutralität warst du nicht bereit zu erläutern.
Der biologische Aspekt scheint keine grosse Rolle mehr zu spielen.
Menschenrechtlich gibt es keinen Anspruch auf Ehe aufgrund sexueller Neigung.
Irgendwie kein einziges Argument ist wirklich belastbar um die Homo Ehe unumwunden und grundsätzlich staatlich anzuerkennen.
Bis auf dem der Toleranz und Liberalität. Und hier bist du nicht bereit, genauer zu erläutern, wo bei dir die Grenzen der Liberalität liegen.
Der Eindruck der 'basta-Mentalität- könnte da schon entstehen.
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Naja... die Grenzen der Liberalität habe ich auch schon erläutert. Die Grenzen liegen bei mir im Gesetz. Auch das entwickelt sich weiter. Ich kenne jedenfalls kein Gesetz, welches Homosexualität verbietet. Du? Also warum sollten die Menschen dann nicht die gleichen Rechte haben. In erster Linie sind wir alle Menschen. Wir werden alle nackt geboren... in jeder Hinsicht.