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Alt 07.10.2016, 14:00   #4411
MattF
Szenekenner
 
Registriert seit: 28.04.2011
Beiträge: 9.497
Zitat:
Zitat von Klugschnacker Beitrag anzeigen

Diese starke Korrelation zwischen dem Glauben der Eltern und dem der Kinder ist eine Tatsache. Im religiös sehr liberalen England löst sich meines Wissens nach nur eine von zwölf Personen vom Glauben der Eltern (englische Studie, aus dem Gedächtnis zitiert).

Was heißt löst? Sie treten zu einem anderen Glauben über?

Ich schätze aber mal 70% der Briten ist eh nicht mehr stark religiös.

Und wie gesagt wieso soll ich mich von etwas lösen was ich ja kenne.
Die meisten Deutschen werden ihr Leben lang auch überwiegend deutsches Essen essen. Die Engländer genauso (bäh!)

In meinen Augen ist die Tatsache, dass die meisten Europäer ans Christentum glauben, kein Anzeichen für Fremdbestimmtheit. Zumal wie gesagt die meisten glauben eh nichts mehr und die die glauben, die machen sich durchaus Gedanken, sehr viel mehr Gedanken, als die die eh schon gedanklich ausgetreten sind.

Zitat:

Die große Linie ist folgende: Mit zunehmendem Bildungsgrad nimmt die Gläubigkeit tendenziell ab. Gesellschaften mit einem im Durchschnitt hohen Bildungsgrad neigen dazu, sich zu säkularisieren.
Also ist jemand der glaubt und einen hohen Bildungsgrad hat eine komische Person? Man muss ihr mit Misstrauen entgegen treten
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