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Zitat von Uni Bochum
Krafttraining kann also eine Fasertypenumwandlung induzieren, die einen höheren Anteil von Typ-IIA- bzw. Typ-I-Muskelfasern ermöglicht.
Vermutlich sind die schnellen motorischen Einheiten der IIX-Fasern neuronal und energetisch nur auf kurze Anspannungszeiten mit hohen Bewegungsgeschwindigkeiten eingerichtet. Da aber ein Krafttraining das Überwinden von hohen Widerständen voraussetzt, gelangen vor allem die Typ-IIX-Fasern bei der seriellen Belastung in energetische Schwierigkeiten.
Bei mehrfachen Kraftreizen ist der Körper gezwungen, entweder auf die schnell ermüdenden motorischen Einheiten mit dem größten Innervationsverhältnis zu verzichten oder durch eine Faserumwandlung eine höhere Ermüdungsresistenz zu erreichen. Mit Hilfe der letzt genannten Umwandlungsalternative lassen sich zukünftig ähnliche Situationen besser bewältigen, was aber eine Minderung der maximalen Bewegungsschnelligkeit bedeutet.
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Quelle: http://vmrz0100.vm.ruhr-uni-bochum.d...index_ger.html
Plöt :-( klingt ja irgendwie so, als wäre die Umwandlung von Fasern des Typs 2 A in Typ 1 nur durch Krafttraining möglich.
Nein - ich werde jetzt nicht darüber nachdenken, ob ich es doch einmal mit etwas Krafttraining versuchen werde so als Knabe in fortgeschrittenem Lebensalter.
(Oder vielleicht doch ...? Plöt!)