Zitat:
Zitat von FMMT
Allen vielen Dank  , sehr interessant.
Der Captain spricht gar nicht von Sehnen, sondern vorallem von muskulären Anpassungsprozessen. Diesen allein würde ich auch aus Erfahrung voll zustimmen  .
Ich überlege mir jetzt aber, ob meine vermutete Achillessehnenschwachstelle nicht doch hauptsächlich eine Ursache in der ungenügend trainierten unteren Wadenmuskulatur haben könnte  .
Echte Vollaussetzer habe ich toi, toi, toi ja nicht.
Jedenfalls werde ich die von holly  vorgeschlagenen täglichen Kräftigungsübungen mal dauerhafter ausprobieren.
Kurios ist auch, dass ich als ehemaliger Greifler mit durchaus ordentlichen Umfängen(lang, lang ist es her) in den letzten Tria-Jahren in der Summe eher weniger lief(jaja, einzelne Ausnahmen gab es schon  ), um Überlastungen vorzubeugen. Dies war vielleicht gerade verkehrt?
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Ich glaube, dass da (völlig unwissenschaftlich) einfach alles zusammen kommt. Der gane Körper mit all seinen Bestandteilen passt sich an das an, was man ihm im Training abverlangt. Deshalb glaube ich auch, dass es nicht gut ist, wenn man da immer versucht was herauszugreifen. Am Ende kommt Laufen von Laufen, Radeln von Radeln und Schwimmen von Schwimmen Auch wenn sich das alles vielleicht gegenseitig auch unterstützen kann. Aber da ja nach Marathon gefragt war... Radeln ist zB ein hervooragender Ausgleich, aber die KM, die einen gegen 42km Asphalt abhärten bringt einem die GA vom Radeln halt nicht und man muss nicht besonders schnell laufen oder viele Muskeln haben. Dass man als Triathlet nicht soviel laufen muss wie ein reiner Läufer glaube ich übrigens auch. Und habe das auch selbst immer so praktiziert. Dafür kann man da dann aber halt auch um so spezifischer arbeiten wenn man es dann tut.
So, ich bin dann mal raus. Meine spezifische Schwäche ist, dass ich extrem viel Schlaf brauche. Schlafentzug (alles unter 8h) für mehr als 3 Tage führt zu extremen Leistungsabfällen bei mir. Und da habe ich jezt mal einiges zu kompensieren. In diesem Sinne...