Zitat:
Zitat von Thorsten
Erinnert vom Unfallhergang an meinen Abflug am 30.12.20xx, als wir mit Sybenwurz, Alfalfa und ein paar anderen die IM-Regensburg-Runde abgefahren sind und ich mir auch ein Holzstückchen ins Vorderrad geflipst habe, das dann eine halbe Runde mitgefahren ist und dem es an der Rückseite der Gabel zu eng wurde. Bäng, da lag ich auch und wusste nicht, wie mir geschehen war. Es blieb zum Glück bei Prellungen, Platzwunden, Abschürfungen.
Wenn das bei dir ohne OP wieder zusammenwächst, wäre das natürlich ein Traum!
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Man braucht wirklich nicht schnell unterwegs zu sein, um nach einer starken Verzögerung zu spüren wie viel kinetische Energie im System steckt.
Als Junge bin ich mal so vielleicht mit maximal 20 km/h gegen eine Wand gefahren.
Kurz zuvor habe ich mein Rad mit dem meines Freundes getauscht.
Da gingen die Bremsen schlechter.
Das Rad hatte sogar eine Rücktrittsbremse.
Die setzte ich ein nur war dummerweise das eine Pedal gerade so ziemlich am höchsten Punkt und das andere entsprechend ganz oben.
So konnte ich nicht viel Kraft aufbringen.
Ich muss mich irgendwie überschlagen haben und mit dem Rücken an die Wand gekommen sein und dann irgendwie im Sitzen aufgekommen sein.
Unverschämtes Glück würde ich sagen.
Nur am Rücken hatte ich eine ganz leicht augescheuerte Stelle.
Sonst absolut nichts.
Zuerst dachte ich sogar selbst das Rad hätte kaum was abbekommen.
Dann merkte ich aber, dass ich es nicht mehr rollen kann.
Irgendetwas blockierte.
Die Gabel war so verbogen, dass das Vorderrad an den Rahmen kam.
Wäre besser wir würden öfter mal kurz anhalten.
Vielleicht mal an einer Kreuzung, über die wir auch so noch kommen könnten bzw. kommen müssten (wenn alles normal verläuft wohlgemerkt!) oder wenn wir merken, da hat sich was verfangen, was da nicht hingehört.
Echt sehr krasser Unfall!
Ich drücke fest die Daumen, dass das wieder schön zusammen wächst.