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Den mentalen Aspekt sollte man sicherlich nicht vergessen. Allerdings würde ich mir eine positive Rückmeldung kurz vor dem Wettkampf einholen. Quasi als Bestätigung, dann ich mit kurzen Intervallpausen (z.B. 45 Sekunden bei 1000er Intervallen) trotzdem das geplante Wettkampftempo laufen kann.
Auf dem Weg dorthin befinde ich mich allerdings noch im Training. Ich versuche also, mir ein geplantes WK-Tempo anzutrainieren (z.B. 3:50/km). Um dort hinzukommen, sollte ich doch meines Erachtens die Pausenlänge so wählen, das mehrere Intervalle möglich sind. Bei einer kurzen Intervallpause von 45 Sekunden kann bzw. muss ich doch davon ausgehen, dass ich das Tempo über die komplette Serie NICHT halten kann. Quasi der Klassiker: 6x1000, die ersten 3 1000er laufen noch super, dann wird es schon wer und am Ende kann ich das geplante WK-Tempo nicht mehr laufen.
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