Zitat:
Zitat von keko#
Also bei mir wurde vor ein paar Monaten unfreiwillig ein Resetknopf gedrückt, das erdet ziemlich gut und ich bekam dadurch einen neuen Zugang zu manchen Dingen, die hier angesprochen wurden (mehr möchte ich dazu hier aber nicht sagen). Religiös zu sein heißt für mich nicht, dass ich mit gesenktem Kopf in die Kirche laufe, sondern es ist eher eine Art Demut oder Akzeptanz gegenüber einer "höheren Macht" (Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll). Ganz automatisch wird man genügsamer, glücklicher und zufriedener. Die Orientierung an rein "irdischen" oder materiellen Dingen macht niemals satt.
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Ein interessanter Ansatz den ich auch für mich entdeckt habe. Allerdings völlig losgelöst von irgendeiner Religion.
Mein Erfahrungswert setzt Zufriedenheit an die Spitze des Befindens. Die erreicht man aus meiner Sicht und Erfahrung aber nur über die Genügsamkeit. Das Streben nach dem Glücklich sein, sehe ich als endloses Hinterherlaufen nach Materiellem und Sekundärem. Es ist immer abhängig von allem ausser meiner selbst.