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Bei langen Trainingsfahrten unter Regen und Nässe holt man sich sehr schnell einen Infekt. Vor allem nasse Kleidung und der kühle Fahrtwind sind nicht der Freund eines Radfahrers.
Da ist die Rolle für Regentage eine nicht zu verachtende Alternative zum Wohle der eigenen Gesundheit, um keine Erkrankung zu riskieren.
Kürzere Fahrten im Bereich von bis zu 1,5 Stunden mache ich auch gelegentlich bei Regen. Aber mit meiner Uraltgurke oder dem Mountainbike. Dafür würde ich niemals nie mein Wettkampfrad hernehmen. Das Wasser und der Sand und Dreck ist da nicht gut und erfordert viel Wartung und fördert den Verschleiss. Das möchte ich nicht bei den teuren Komponenten am Wettkampfrad.
Zudem fährt der Defektteufel immer mehr mit und wird zunehmends präsenter wenn das Rad ständig in der Nässe geschunden wird.
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