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Alt 09.06.2016, 11:21   #2062
MattF
Szenekenner
 
Registriert seit: 28.04.2011
Beiträge: 9.497
Zitat:
Zitat von Megalodon Beitrag anzeigen
Ich glaube, wenn es darum geht, was in der Vergangenheit Motive waren, andere Menschen zu ermorden oder zu Tode zu foltern, zu Unterdrücken, zu misshandeln, auszugrenzen, zu misshandeln oder zu unterwerfen, dann stehen religiöse Motive unangefochten auf Platz 1.

Ich glaube auch nicht, dass Religionen missbraucht wurden. Sie sind eine mögliche Strategie, Macht auszuüben und Menschen zu unterwerfen und wurden genau deswegen konzipiert.

Eine Religion, bzw. die richtige passende zu haben, war, für ich sag mal ein Volk, ein Vorteil gegenüber anderen Völkern.
Die Religion ging mit der Organisation des Staates konform.

Ich finde man verbaut sich die neutrale, wissenschaftliche Sichtweise, wenn man alles nur negativ sieht.

Macht ist auch nicht per se schlecht. In einer Demokratie hat die Bundesregierung sag ich mal die Macht und das ist gut so. Die Macht ist aber auf Zeit, sie ist begrenzt, sie ist kontrolliert und geteilt (Gewaltenteilung).

Es gibt keinen Staat ohne Macht (oder zumindest haben die Anarchisten noch nie belegen können, dass es einen geben kann).

Religionen haben die Menschheit in der Vergangenheit meiner Meinung nach durchaus auch weiter gebracht. Also man soll schon das positive und das negative sehen.

Ich glaube auch nicht, dass Religione immer sehr bewusst konzipiert wurden. Von wem denn konkret? Sie entwickelten sich.
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