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Alt 11.05.2016, 16:01   #13
ritzelfitzel
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Registriert seit: 08.11.2014
Beiträge: 2.735
Zitat:
Zitat von Ator Beitrag anzeigen
Ich habe letztes Jahr eine SD bestritten. Schwimmen im Freiwasser mit Neo. Lufttemperatur war zwischen 12-14 Grad und windig. Beim Einrichten der Wechselzone kam ein leichter Schauer herunter und ich war mir auch unsicher, was ich auf dem Rad tragen soll. Ich habe sicherheitshalber ein Trikot am Rad deponiert und wollte dann im Wettkampf, nach Ausstieg aus dem Wasser entscheiden, wie die "gefühlte Temperatur" ist.

Als ich aus dem Wasser kam und zum Rad gelaufen bin, den Neo ausgezogen habe, fühlte es sich nicht kalt an (das Adrenalin war sicher auch dafür verantwortlich ), also entschied ich, kein Trikot anzuziehen und nur mit dem Einteiler aufs Rad zu steigen. Keine Socken, keine Überzieher oder sonstiges. Und das war genau die richtige Entscheidung. Für mich war es perfekt. Die gefühlte Temperatur auf dem Rad war genau zwischen "zu kalt" und "zu warm".

Das war - trotz der Witterung - auch mein bislang bestes Rennen mit Bestzeiten in jeder Disziplin.

Allerdings ist das bei jedem anders. Ich mag es "zu warm" während des Wettkampfes überhaupt nicht. Anders beim Training, da ziehe ich mich auf dem Rad lieber zu warm als zu kalt an.

Meine Empfehlung wäre daher, Trikot oder was Du so möglicherweise brauchst, in der Wechselzone parat zu legen und dann während des Wettkampfes auf Deine spontane Entscheidung und Dein Gefühl zu hören. Außerdem kann zwischen Einrichtung der Wechselzone und Schwimmausstieg ja auch schonmal ein wenig Zeit vergehen und sich das Wetter ändern.
+1

Im Training markiere ich gerne die Frostbeule und schiele schnell mal in Richtung Softshell, sobald die Temperaturen mal kurz nach unten schauen aber im Wettkampf bin ich relativ zu den anderen Athleten immer recht luftig unterwegs und friere wenig bis kaum. Armlingein die WZ schadet aber sicherlich nicht...
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