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Zitat von sabine-g
Quellen hin oder her.
In unserer Kleinstadt (24500) gibt es einige Unterkünfte für Flüchtlinge und/oder Asylsuchende. Seit einigen Wochen mehren sich Vorfälle die es so oder ähnlich bislang nicht gegeben. Frauen werden am Busbahnhof von Männern angepöbelt, der Hund wurde getötet. Kinder, insbesondere Mädchen werden angesprochen und von mehreren Männern verfolgt.
Man hat Angst diese Abends oder am späten Nachmittag (es ist um 16:30 dunkel) alleine oder zu zweit zum Sport zu schicken. Mir gefällt das alles nicht, mein Verständnis für alle die, die behaupten es gäbe keine Zusammenhänge und man solle nicht alle in einen Topf werfen, geht gegen null.
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Ich kann Deine Sorgen verstehen, aber vielleicht fürchtest Du Dich vor den falschen Dingen? In Deutschland werden jährlich ca. 7.500 Fälle von Vergewaltigung und schwerer sexueller Nötigung angezeigt. Zu berücksichtigen ist eine vermutlich sehr hohe Dunkelziffer.
Wie viele dieser Straftaten wurden von Flüchtlingen an Einheimischen verübt? Mir ist über die Medien kein einziger Fall bekannt, obwohl alle nur darauf zu warten scheinen. Über Google findet man Fälle sexueller Nötigung, jedoch fast ausschließlich innerhalb der Flüchtlingsheime. Doch auch hier ist die Zahl der Fälle kleiner, als mancher vermuten wird. So sagt die Polizei in Mannheim:
"Die Zahl der registrierten Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, die zwischen Januar und September von Flüchtlingen in Mannheim begangenen worden sind, lässt sich an einer Hand abzählen. Von der Polizei wurde keine einzige Vergewaltigung bestätigt."
Oder München: Nach Sozialreferentin Brigitte Meier "gibt es keine belegbaren Vorfälle von Übergriffen auf Frauen in Münchner Flüchtlingsunterkünften". Laut bayerischer Kriminalstatistik hat sich der Anteil an Ausländern bei Sexualdelikten in den letzten Jahren nicht erhöht.
Ich ändere gerne meine Meinung, wenn mir jemand überzeugende Fakten präsentiert. Bis dahin meine ich mich zu erinnern, dass schwere Sexualstraftaten meistens aus dem direkten Umfeld der Opfer kommen.