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Langsam wird's echt lustig hier. Was mir in der ganzen Betrachtung nämlich noch fehlt ist der Faktor "Gesundheit". Um mich mal zu als Beispiel nehmen: Jeder Versuch, mal richtig *hart* zu trainieren (nach Trainingsplänen wohlgemerkt!), ist mit hässlichen Überlastungsverletzungen gescheitert. Und ja, den Geschmack von Blut im Mund kenne ich. Und lieber schinde ich mich bei den 17x 400m zu hart als zu schwach. Gerne auch den letzten 400er noch volle Kanne bis mir schwindlig wird.
Es ist immer schön, aus einer erhöhten Warte huldvolle Worte an die staunende Menge zu richten, gerne auch mit dem Hinweis, man solle "härter trainieren". Das kann funktionieren; aus dem Umfeld meines Laufsportvereins weiss ich aber, dass genau diese Denke schon viele Laufsaisons (und mehr) abrupt unterbrochen hat.
Dominik
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