Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Doch, es waren ja im Wettkampf erbrachte Zeiten. Da gehe ich schon davon aus, dass jeder so schnell läuft, wie er kann. Eine Dominanz des Fettstoffwechsels im Marathon scheint mir da nicht zu existieren.
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ok, das mit der dominanz nehme ich zurück. da habe ich mich vergaloppiert, weil ich von wachsenden anteilen ausgegangen bin, was aber natürlich nichts mit den absoluten zahlen zu tun hat.
Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Das wäre aus meiner unmaßgeblichen Sicht kontraproduktiv. Höhere Fettverbrennung bedeutet höherer Sauerstoffbedarf und damit eine verminderte Geschwindigkeit.....
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das ist definitiv nicht so. der sauerstoffbedarf hängt hauptsächlich von der ökonomie der sauerstoffverbrauchenden systeme ab, nicht vom zur verfügung stehenden sauerstoff. sprich trainierte athleten können auch mit weniger sauerstoff dieselbe oder sogar höhere leistungen erzielen.
Zitat:
Zitat von Klugschnacker
.... Entsprechend ergibt sich diese Reihenfolge in der Bedeutung der Substrate während eines Marathonrennens:
1. Muskelglykogen
2. Blutglucose aus Leber und Energiegetränken
3. Intramuskuläre Fettspeicher.......
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das stelle nicht mal ich in frage, ganz einfach, weil die fettspeicher immer gefüllt sind. die frage ist halt, was man mit den sachen darüber macht bzw wie schnell man sie verbraucht.
jetzt aber erst mal bettchen. und morgen früh gibts bestimmt schon 30 andere beiträge dazu :-)