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Alt 22.10.2015, 18:39   #74
acridator
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Registriert seit: 13.07.2015
Ort: Kassel
Beiträge: 113
15.10.2015: 8 km Laufen (3,7 km - abgebrochen wegen großer Schmerzen )
Drei Tage Pause nach dem Wettkampf sollten eigentlich reichen, habe ich mir gedacht. Ich hatte auch wieder ein Metronom im Ohr und habe festgestellt, dass ich die Wochen zuvor wesentlich langsamer als 3 Schritt/Sekunde unterwegs war. Bereits nach 2 km hatte ich aber solche Schmerzen in den Waden, dass ich mich entschloss, auf dem schnellsten Weg wieder nach Hause zu gehen.
Es waren ca. 8° und von daher hätte die 3/4-Hose locker reichen müssen. Den Schmerzen nach zu urteilen war es fast so, als wären die Waden total unterkühlt gewesen. Ähnliche Schmerzen kenne ich vom wadenfreien Laufen bei Minustemperaturen, nur diesmal war es noch schlimmer. Als dann auch noch der rechte Oberschenkel ahnliche Schmerzen ausstrahlte, war ich mir sicher, dass es nicht an den Temperaturen liegen konnte. Hat irgendjemand eine Idee, woher die Schmerzen stammen könnten?

20.10.2015: langer Dauerlauf (1:49:36 h - 18,6 km - durchschn. Pace 5:54 min/km - max. HF 193 bpm - durchschn. HF 143 bpm)
Ich wollte mal wieder eine Strecke von mind. 10 km laufen. Dass es am Ende 18,6 km und damit mein persönlicher Distanzrekord waren, dazu hat auch meine Freundin beigetragen. Die ersten 11 km hat sie mich nämlich mit dem Fahrrad begleitet und ich denke, das war eine zusätzliche Motivation. Von dem Pace bin ich im Nachhinein doch etwas enttäuscht, irgendwie hatte ich das Gefühl, schneller unterwegs zu sein. Aber egal, es ging mir ja größtenteils um die zurückgelegte Strecke.
Ich hatte gleich anfangs wieder ein leichtes Drücken in den Waden und ich hatte schon Angst, dass die Schmerzen wiederkommen. Allerdings wurden die nicht schlimmer und wenn ich nicht daran gedacht habe, dann habe ich es auch nicht gemerkt. Auch um meine Füße habe ich mir Gedanken gemacht. (siehe Eintrag vom 29.09.2015) Allerdings war ich stets konzentriert und habe stark auf meinen Laufstil geachtet. Nur wenn ich mal abgelenkt war, z. B. um auf die Uhr zu schauen um Pace und Frequenz (ich denke die 180 Schritte/Minute habe ich ganz gut drauf gehabt) zu kontrollieren, bin ich immer mal wieder mit meinen Versen an die Knöchel gestoßen. Auch die Zehen blieben heile und es kam im Nachhinein zu keinen Blutergüßen, Blasen oder ähnliches im Bereich der Zehennägel.
Eines ist mir noch sehr stark aufgefallen. Bei Kilometer 16 habe ich mir gedacht, dass ich ja noch 5 km dranhängen könnte. Bei 16,1 km haben sich dann aber urplötzlich die Oberschenkel gemeldet und dann musste ich auf die Zähne beißen, um noch zu Hause anzukommen. Es waren keine Schmerzen im eigentlichen Sinne, sie wurden nur verdammt schwer und jeder Schritt war eine Überwindung. Wie kommt das?

[...]

Ende 2015: Halbmarathon (evtl. bei der Winterlaufserie Holzminden)

17.04.2016: Bilstein-Marathon

Mo. - Fr. täglich: 8,2 km mit dem Rad zur Arbeit und anschließend auch wieder 8,2 km nach Hause
__________________
PB: 5 km 00:20:51 (02/2013), 10 km 00:48:08 (04/2016), 20 km 01:46:30 (03/2016), WerraMan (0,4-23-5) 01:21:50 (06/2015), Twistesee-Tri (0,74-21,1-5,1) 1:30:09 (08/2015), Bilstein Marathon (1.100 Höhenmeter) 4:21:00 (04/2016)

Termine: 26.08. WerraMan, 01.10. Kassel Marathon
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