Zitat:
Zitat von argon68
- Bedingungslose Hilfe für Verfolgte (die eigentlichen Asylanten).
- Zurückweisung von Wirtschaftsflüchtlingen, da derzeit dafür keine Kapazitäten da sind.
- Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern um Platz und Akzeptanz für die "echten" Asylanten zu schaffen.
- Verteilung der Flüchtlinge (oder der resultierenden Lasten) in ganz Europa nach dem üblichen Schlüssel, der auch z.B. für die Beitragszahlung angewandt wird (D hat da glaube ich so um 27%). Hier muss die deutsche Regierung viel härter innerhalb der EU auftreten. Druckmittel wäre für mich auch das Dublin-Abkommen.
- Anzahl der sicheren Herkunftsstaaten möglichst sinnvoll erweitern.
- Familiennachzug zeitlich strecken.
- Untersützungsleistungen an Flüchtlinge europaweit vereinheitlichen.
- Verdeutlichung, welche Werte in D gelten (Gleichberechtigung, Religionsfreiheit, usw.)
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Genau das wurde von der Regierung letzte Woche beschlossen.
Zitat:
Zitat von argon68
Keine wirklichen Maßnahme ist für mich grundsätzlich das Spenden von "Wohlstands-Müll" (von einzelnen, berechtigten Ausnahmen abgesehen).
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Wieso ist das keine Massnahme?
Wenn Menschen was spenden wollen und es andere gebrauchen können, wieso sollte man das nicht machen? Es stört doch keine, wenn ich mein altes Fahrrad einem Flüchtling spende oder stört es dich?