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GPS-Funktionen können im Training nützlich sein, z.B. beim Bewerten von Aeromaterial. Natürlich braucht man auf dem Rad keine Uhr, wenn man einen Fahrradcomputer hat. Auch kann man Trainingsfortschritt beobachten beim Laufen, obwohl das auch ginge mit einer normalen Uhr und eine Referenzstrecke.
Eine Herzfrequenzfunktion kann sehr nützlich sein im Training, wenn man sonst nicht weiss in welchem Trainingsbereich man unterwegs ist.
Im Wettkampf braucht man eine Multisportuhr natürlich nicht. Ich schiele zwar immer auf die Herzfrequenz, aber halte mich eher am Körpergefühl für das Pacing. Interessant finde ich nachher die Auswertung der Durchschnittsherzfrequenz. Interessant finde ich auch den Durchschnittspace während des Rennens, obwohl das nur ein Resultat darstellt und ich das nicht für das Pacing benutze. Das Suchen und Drücken der Laptaste nach dem Schwimmen, vor dem Rad, nach dem Rad und vor dem Laufen ist tatsächlich ein lästiger logistischer Mehraufwand in der Hektik.
Meine Frau fragte sich, ob die klobige 910XT vielleicht die Hydrodynamik stört beim Schwimmen???
Edit: Anders als Hafu habe ich NUR eine Multisportuhr und keinen Fahrradcomputer. Ich brauche mich dann nur um EIN Gerät zu kümmern und bedienen zu können. Die 910XT binde ich mir im Training vorne auf die Trinkflasche zwischen den Auflegern, sodass ich sie immer in Blick habe. Im Wettkampf trage ich die Uhr innen am Handgelenk, so kann man in der Aeroposition durch minimales Drehen des Handgelenks draufschauen.
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