Moin,
Zitat:
Zitat von triwolf
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, dann setzt es sich unaufhaltsam und vollständig bis in den Jugendbereich durch. Dort trifft es auf junge Sportler, welche in ihren Entscheidungen leicht beeinflussbar sind und mögliche Folgen schwer erkennen oder abschätzen können. Deswegen finde ich jede Diskussion über Doping wertvoll.
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im Moment ist es so, dass die Nachwuchssportler im Vertrauen auf einen sauberen Sport große Teile ihrer Kindheit/Jugend investieren. Ich weiß es nur vom Schwimmen (vermute aber, dass das in anderen Sportarten ähnlich sein wird) wo "Kader- bzw. Auswahlschwimmer" ab 11 ... 12 Jahren fünf Stunden und mehr Training täglich bedeutet. Wie wird sich so ein junger Mensch trotz aller guten Vorsätze und Ideale nach jahrelangem und entbehrungsreichem Training entscheiden, wenn er ein paar Jahre später feststellt, dass er ohne verbotene Mittel eben doch keine Chance hat, ganz nach oben zu kommen?...
Ist es da nicht fairer, gleich die Wahrheit zu sagen?...
Viele Grüße,
Christian