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Freeletics hilft zwar aber gerade Schwimmen ist durch nichts zu ersetzen, da hier die technische Komponente unglaublich hoch ist. Vor allem die Effizienz des Schwimmens behält man nur durch regelmäßiges Schwimmen bei.
Ich betrachte mich zB als einen relativ guten Schwimmer (3,8 in 50min). ich habe nun 2 Jahre kaum bis gar nicht geschwommen und war vor zwei Wochen das erste mal wieder richtig im Wasser. Gerade auf längeren Strecken habe ich gemerkt, dass die Züge immer kürzer wurden. Das hat sich nun nach der 4, Einheit schon wieder reguliert, so dass ich zB beim letzten Training bei 5x400m auch beim letzten noch die selbe Zuganzahl wie beim ersten pro Bahn benötigt habe.
Beim Laufen wird das ein Läufer ähnlich sehen, denk ich.
Freeletics ist und bleibt für uns Triathleten nur Ergänzung und als Stabi zu betrachten. Ich glaube vor allem die mentale Komponente sich selber gehörig ins Gesicht zu schlagen zahlt sich dabei erheblich aus, da man lernt mit der Erschöpfung umzugehen und noch einen draufzusetzen! Wenn der Körper schreit, kann das Gehirn immernoch!
Ich hab grad Morpheus in der Strengh Variante gemacht. Naja ein komisches Workout. Vom Aufbau ähnlich wie Metis 5/10/20, 7/15/30, 10/20/30, 7/15/30, 5/10/20 OH PushUps, Split Lunges, Jumping Jacks
Aber irgendwie kann ich mir bei dem WO nicht richtig weh tun, da bei den OH PushUps die Konzentration auf die richtige Ausführung unglaublich hoch sein muss und dann die Muskeln der Begrenzer sind, die Split Lunges bei der geringen Wiederhoilungszahl noch weit weg vom Weh tun sin und JumpingJacks an sich eher Rekom sind. Ich glaube hefitger wäre es, wenn man statt OH PushUps normale machen würde und dafür die Wiederholungen (Auch bei den SplitLunges) verdoppelt.
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Auf dem Weg vom “steifen Stück” zum geschmeidigen Leopard
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