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Alt 28.07.2015, 11:42   #15
captain hook
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von HollyX Beitrag anzeigen
MattF und Captain Hook,

alles klar, also eher 5min. Intervalle. Was meint Ihr, wieviel und was für eine Pause? Auch wieder 5-8 und 2min.?

Leuchtet mir ein, die 5min. dürften spezifischer sein.

Wegen der 30''/4:30' - Intervalle. Das hatte Arne mal in einem Beitrag und auch in dem Buch "schneller Radfahren" (http://www.amazon.de/Schneller-Rad-f...ler+Radfahren),
meine ich das gelesen zu haben. Wenn ich aber nu google nach Gibala, finde ich ein anderes Regime.

Ich find die schon recht geil. Ich fahr die mit dickstem Gang volle Kanne, was eine hohe Krafterfordernis mit sich bringt. Das geht 20s super, dann verbrennen mir förmlich die Beine. Nach Gibala ist das sowohl ein Reiz für das aerobe System, als auch anaerob. Daher die lange Pause (die ich auch wirklich brauche!). Wie gesagt, ich hab ne arschflache Strecke, die ich so bei langen Ausfahrten (100k) etwas auffrische

Grüße
Holger
Du musst ein 40km EZF innerhalb eines Triathlons bestreiten. Also bei vermutlich rd. 90% Deiner Schwellenleistung. Je nach Saisonzeitpunkt und Trainingsaufbau kann man dafür super sowas machen wie 60-90min SST oder 3x20min Schwelle. Vielleicht noch 3x8min bei rd. 108% oder halt 4x4min bei 115%. In Deinem Fall würde ich vermutlich SST Training mit 4x4 mischen(also jeweils eine Einheit davon pro Woche), damit Du die leichte Überlast am Anstieg im Training auch mal fahren must.

Wenn Du keine profilierte Trainingsstrecke hast, könntest Du die SST Einheit auch bewusst ungleichmäßig fahren um Dich ein bisschen daran zu gewöhnen.

Das Hauptproblem erscheint mir aber das etwas schwierigere Pacing auf einem profilierten Kurs. Wenn Du die Chance hast, wäre es das beste, wenn Du zumindest die SST Einheit auf so einen Kurs legen könntest. Und bergauf drauf achten, dass Du nicht zu hart fährst.

Ich hab da letztens eine spannende Erfahrung mit einem Paarzeitfahren gehabt, wo ich mit einem Partner gefahren bin, für den es ums Überleben am Hinterrad ging dabei. Wir haben das vorher ein paarmal geübt. Am schnellsten war er, wenn die Lastspitzen auf dem profilierten Kurs so sanft wie möglich ausgefallen sind. Am Hügel nicht voll in die Säure, immer schön Geschwindigkeit mitnehmen, keine Belastungen, wovon man sich dann bergab rollenderweise (oder gar oben auf der Kuppe) erholen muss...
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