Vom Start weg war das Schwimmen in der Elbe ein Traum. Flach, aber nicht zu flach hatte man in weiten Teilen einen Blick auf den Grund, so dass man ablesen konnte, was für einen enormen Schwimmzug man gerade entwickelt hatte. Der Boden flog nur so vorbei und mit einer neuen Bestzeit von 3.500 m in 39:55 grüßt aus Dresden jannjazz. Dies ist noch fünf Minuten langsamer als Thomas Lurz es in stehendem Gewässer kann. Dazu kommt bestens Entertainment unterwegs: links viel Natur und rechts Schlösser, Weinhänge, dazu das Unterschwimmen der
Waldschlösschenbrücke. Auf dem Rad ging es dann quasi die selbe Strecke zurück. Die sechs Runden fuhren sich kurzweilig weg, auf dem Käthe-Kollwitz-Ufer gibt es viel zu gucken, dazu nochmal die Panoramen vom Schwimmen aus anderem Blickwinkel. Sehr schön. Das Laufen ging dann stadteinwärts bis zur Brühlschen Terrasse und zurück, vier Runden.

Postkartenlocation
89. von 156, na ja, aber ich weiss woran es liegt. Trotzdem, super Wettkampf, tolle Szenerie. Allerdings ist sonst noch viel Luft nach oben. Übrigens, mehr als die 250 Finisher (Sprint, kurz und beide Staffeln zusammen) verträgt die Radstrecke gar nicht, denn schon so ist der mittlere Abstand auf der Runde 14,4 m. Da kann man kaum 10 m einhalten.