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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Regeldiskussion: Annahme fremder Hilfe - wann Disqualifikation?
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Alt 22.07.2015, 15:44   #124
Hafu
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Klugschnacker Beitrag anzeigen
Mir geht es um die Frage, ob der Einspruch eines Mitstreiters als Unsportlichkeit zu werten ist.
Es hängt von der Schwere des Vergehens ab.

Bei eklatanten Regelüberschreitungen würde ich einen Protest für legitim erachten, wenn man vorher selbst mit dem betroffenen Athleten gesprochen hat und diesem die Möglichkeit gegeben hat, sein 'Fehlverhalten selbst dem Kampfgericht/ dem Veranstalter zu melden.

Beispiel:Jemand ist nur drei statt vier Laufrunden gelaufen oder hat für einen Teil der Laufstrecke das Fahrrad einer Begleitperson genutzt. Sowas gehört bestraft, egal ob der Athlet vor oder hinter mir ins Ziel gekommen ist.

Bei "kleineren" eindeutigen Vergehen (Bsp.:jemand lässt sich längere Zeit unerlaubterweise begleiten, lässt sich außerhalb offizieller Verpflegungsstellen ein Gel oder Cola anreichen, draftet beim Radfahren ständig bei mir oder bei jemand anders: Vergehen, die ich schon oft im Wettkampf in meinem Umfeld beobachtet habe) würde ich zwar im Ziel das Gespäch mit dem Athleten direkt suchen, was adrenalingeschwängert erfahrungsgemäß durchaus auch in heftigem Streit enden kann, aber niemals würde ich deshalb den Athleten beim Wettkampfgericht melden.
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