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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Akklimatisierung und Tapern für Roth
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Alt 08.07.2015, 06:43   #8
ThomasG
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Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 4.769
Zitat:
Zitat von Pippi Beitrag anzeigen
Es stellt sich die Frage, ob du bei heissen Trainings zu viel Körner verbrauchst, die dann sorgen, dass dir am Wettkampf die nötige Frische fehlt.

Ich mach es so, ich arbeite mehr oder weniger den ganzen Tag draussen und mache das Training dann in den Abendstunden.
Ich glaube Pippi hat recht! Zwei Alternativen wurden einmal empfohlen bei einem Start beim Ironman auf Hawaii:

1. Variante: Sehr frühzweitig anreisen (ich meine drei Wochen vorher wurden als so ziemlich optimal beschrieben), um zunächst ein paar Tage durch sehr (!) lockeres und vom Umfang her wenig Training eine gute Klimaanpasssung einzuleiten, danach ein paar Tage etwas härter und umfangreicher trainieren und dann wieder rechtzeitig anzufangen die Anforderungen zu reduzieren.

2. Variante: So kurzfristig wie möglich anreisen, um in den Tagen und Stunden vor dem Start möglichst wenig Stress zu erzeugen aufgrund der veränderten, ungeqwohnten und belastenden klimatischen Bedingungen.

Eine Frage des Geldes bzw. der zeitlichen Möglichkeiten dürfte es in den meisten Fällen wohl auch sein, was die zweite Variante klar in den Vordergrund rücken dürfte.
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