Zitat:
Zitat von chemical82
Wie viel, wie oft und wie lange jemand ein legales Medikament einnimmt liegt im Verantwortungsbereich des Konsumenten. Sorry, aber das geht dich garnichts an.
Herzlichen Glückwunsch, du hast die Petkovic anhand von ein paar Wettkampffotos de facto des Dopings überführt. Bis zu welchem Armumfang geht denn bei einer Frau der "normative Rahmen".
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Doch, es geht uns alle etwas an: wer seine Augen und Mund vor Medikamentenmissbrauch, Doping, Drogenmissbrauch verschließt und immer schön die Klappe hält anstatt berechtigte Kritik zu üben verbessert solche Zustände nicht. Man kann sich natürlich immer schön nur um sich selber kümmern...
Letztendlich bezahlt man in diversen Formen diese Exzesse mit. Und dass durch diese Praktiken auch der Wettkampfdruck möglichst viele Turniere zu spielen ermöglicht wird treibt die Spirale immer weiter an und begünstigt solche Tendenzen.
Du musst mich auch nicht Beglückwünschen: ich habe keinerlei direkten Beweis für ihr Doping. Somit ist Deine Aussage überflüssig.
Interessant fände ich aber Deine Einstellung zu diesen drei Fragen:
1. Findest Du es akzeptabel, dass mittels des Einsatzes von Schmerzmittel Invalidität und schwere Schäden innerer Organe in Kauf genommen werden?
2. Ab wann sollten die Sportler über den Einsatz von Schmerzmitteln bestimmen können? Wenn sie Leistungsturnerinnen sind dann auch schon in dem Alter, wie es jetzt bei den internationalen Wettkämpfen üblich ist?
3. Wie stark hängt Deiner Meinung nach der Konsum von Schmerzmitteln als Einstieg mit späterem Doping zusammen?
Interessieren würde mich auch noch, ob Du in einem Bereich der Pharmaindustrie arbeitest, oder da gewisse berufliche Interessen hast. Ist jetzt nicht böse gemeint, aber dann würde ich aufgrund eines persönlichen Bezuges Deine Einstellung besser nachvollziehen können.