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Ich hab da so einen faden Beigeschmack... erst unterstellte man in irgendwelchen Marathonstudien Freizeitsportlern exzessiven Konsum von Schmerzmitteln zur Ausübung ihres Hobbys. Nun stellt man fest, dass es im Pro Sport auch nicht so unüblich ist. Und schlussendlich stelle ich persönlich fest, dass viele Leute im normalen Alltagsleben medikamentös unterwegs sind, dass es unter den hier angesprochenen Gesichtspunkten nicht mehr feierlich ist. Was will man nun davon halten? Die Nada hat dazu eine klare Meinung und ein klares Regelwerk. Den Rest wird sich mindestens ihr Körper vermutlich merken und irgendwann aufschreien. Ob es nun ein gutes Beispiel ist, sich dazu so zu äußern... Darüber kann man vermutlich geteilter Meinung sein.
Weil auf den einmaligen Fall abgezielte wurde und hier eine Daueranwendung betrachtet wird... Der eine machts zum Hobby, der andere geht "arbeiten". Wenn überhaupt könnte ich den der "arbeitet" dabei eher verstehen als den Hobbysportler. Dass der Pro Sportler einen gewissen Raubbau mit seinem Körper betreibt ist tragisch aber durchaus Fakt. Ob das ein Hobbysportler so machen muss, ist in meinen Augen was anderes.
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