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Mir drängen sich beim Durchlesen der Artikel einige Fragen auf:
- Aktuelle Lösung: Raunheim stellt den See zur Verfügung aber die Organisation übernimmt der Veranstalter selbst. Wie lief das bisher? Hat der Veranstalter die Organisation (ich nehme mal an Absperrungen, Aufbau(?), Helfersucher etc.) und somit die entsprechenden Kosten Raunheim bzw. Wiesbaden überlassen. Wo fließt dann die ganze Kohle hin? ist ja nicht so, dass Wiesbaden der günstigste Anbieter ist. Wie läuft das bei andere Veranstalter, z.B. Challenge?
- Wieso erhält die Presse relativ schnell eine durchaus nachvollziehbare Erklärung des Regierungspräsidiums für das Schwimmverbot in Schierstein (letzter Artikel, von patseeu verlinkt), die Veranstalter aber (angeblich) auf mehrfaches Nachfragen nicht?
- In einem der Artikel bemängelt Dieckhoff, dass man bezüglich Schierstein: „unsere Lösungsvorschläge dort (im Regierungspräsidium) nicht einmal zur Kenntnis nimmt.“ Wie könnten den die Lösungsvorschläge aussehen? Die Belastung scheint ja vorzuliegen und der Veranstalter wird wohl kaum angeboten haben, den verunreinigten Schlamm abzutragen.
Hauptsache für die Sportler ist, dass der Wettkampf stattfindet. Wie's dann nächstes Jahr weiterläuft, wird man sehen....
M.
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