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Ich oute mich als "Warmduscher".
Seit 2 Jahren schwimme ich im Winter im Dantebad in München, was über 30° hat (es ist ein Aussenbecken).
Herrlich.
Früher schwam ich im Olympiabad (ein Hallenbad) was merklich kühler ist (26°?). Vor allem das Reinspringen am Anfang: fürchterlich.
Ich muss sagen dass ich mich nach einer Minute auch bei 26° nicht mehr unkomfortabel fühle. ABER: auch nach einer Stunde bei > 30° fühle ich mich noch wohl. Schweissausbrüche kenne ich da nicht. Ich glaube sogar, um mal eine provozierende These zu stellen, dass man auch schwimmend bei 31° noch auskühlt.
Es gibt aber schon hunderten von Threads bezüglich dieses Themas.
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